Lore Theis

Malerin, Kunsttherapeutin, Systemische Beraterin Lore Theis
1978 - 1985 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Düsseldorf
1987 - 1999 psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder an der Heinrich-Heine-Universitätsklinik in Düsseldorf
1994 - 1999 Weiterbildung zur Kunsttherapeutin am IPK in Hannover
seit 1996 Mitarbeit in den ALOS Freundeskreisen Suchtselbsthilfeverband e.V. Vorstandsarbeit, Gremienarbeit, Kreativgruppe, Kreativseminare, Ausstellungstätigkeit, verbandsübergreifendes Engagement
2004 - 2008 Kunsttherapeutin in einer Einrichtung für Suchtkranke in Duisburg
2007 Gründung der Karl Heinz und Hannelore Bösken-Diebels-Stiftung
seit 2008 MalAtelier Lore Theis - Duisburg

Mein Lebensweg und die für mich wichtigen Begegnungen waren entscheidend für die Errichtung der Stiftung als ein verlässliches Zeichen. Sie ist die Antwort auf die Umsichtigkeit und das konsequente Engagement derjenigen Menschen, die mir in der Suchtselbsthilfe und Suchthilfe Unterstützung und Zusammenarbeit angeboten haben.
 



Klaudia Kutscher-Remy

Dipl.Sozialarbeiterin, Familien-/Systemtherapeutin (DGFS) Klaudia Kutscher-Remy
1979-1984 Kreisgesundheitsamt Wesel, Sozialpsychatrischer Dienst
1984-1987 Leitung und Aufbau der Suchtberatungsstelle des Caritas-Verbandes Moers-Xanten e.V. in Rheinberg
seit 1987 freiberuflich tätig
Inhaberin des bbz Wesel
Betriebliche Beratungsstelle mit dem Schwerpunkt der Suchtprävention am Arbeitsplatz
seit 1998 Mitinhaberin und Lehrtherapeutin des Niederrheinischen Institut für systemische Fortbildung und Supervision (NRI)
Die Stiftungstätigkeit ermöglicht mir/uns neue Projekte in der Suchthilfearbeit zu entwickeln, zu begleiten und zu realisieren. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in unserer Gesellschaft eine "Lobby" für unsere suchtkranken Menschen zu erreichen.  



Marianne Sasse

Diplom Sozialpädagogin,
Erwachsenenbildnerin,
Mediatorin,
Systemische Beratung / Fachrichtung Sucht

Marianne Sasse

1989 Mitarbeit beim Aufbau des Telefon Notrufes für Suchtgefährdete und Angehörige in Essen
1990-1995 Mitarbeiterschulungen Telefon Notruf
seit 1995 freiberuflich tätig als Trainerin im Bereich
-Sucht
-Kommunikation
-Konfliktmanagement
2000 bis heute Blaues Kreuz in der Ev. Kirche
Landesverband NRW e.V.
Beratung und Ausbildung

In dieser Stiftung mitarbeiten zu können bedeutet für mich die Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen, deren Achtsamkeit auf die wenig Gesehenen unserer Gesellschaft gerichtet ist.
Mit meinen Kompetenzen kann ich an dieser Stelle sinnvolle Projekte unterstützen und begleiten, die ihre Wirksamkeit in kleinen wie auch grösseren Zusammenhängen sonst nicht entfalten könnten.
 



Beate Schröder

Kauffrau, Diplom-Sozialarbeiterin, Familien- / Systemtherapeutin (DGSF),
Kreative Supervisorin (DFS)
Beate Schroeder
1976 – 1977 kaufmännische Lehre
1977 – 1979 Finanzbuchhaltung
1979 – 1981 Wirtschaftsabitur
1981 – 1983 Kindergeldkasse des Arbeitsamtes Duisburg
1983 – 1986 Studium Sozialwesen
Abschluss Diplom-Sozialarbeit und Musikimprovisation
1984 sechs Monate in Israel
1986 - 1999 Arbeit mit suchtkranken Frauen und Männern im stationären Bereich: Beratung – Therapie – Rehabilitation – Resozialisierung - Nachsorge - Therapie statt Strafe - Selbsthilfe
1990 - 2000 Fortbildung und Praxisbegleitung von freiwilligen Mitarbeitenden in der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe
seit 1998 Mitinhaberin und anerkannte Lehrtherapeutin (DGSF) des Niederrheinischen Instituts für Systemische Fortbildung und Supervision (NRI)
seit 1999 Referentin für Suchthilfe und Aids in einem kirchlichen Wohlfahrtsverband
Aus meiner langen Berufserfahrung mit an Sucht erkrankten Menschen, ist in mir der Wunsch gewachsen, Kinder, Jugendliche, Frauen, Mütter, Männer, Eltern, Angehörige zu unterstützen, die von Leistungsträgern nicht mehr gesehen werden (können). Sucht betrifft nicht nur die akute Phase der Erkrankung, sondern das Davor und das Danach. Wenn wir als Stiftung schaffen, auch diese Lebensphasen zu erreichen, bzw. Menschen davor oder danach, dann ist für mich Etwas in Erfüllung gegangen.

«Das Einzige was sich vermehrt,
wenn wir es verschwenden,
ist die Liebe.»