Lore Boesken

Mein Lebensweg und die für mich wichtigen Begegnungen waren entscheidend für die Errichtung der Stiftung als ein verlässliches Zeichen. Sie ist die Antwort auf die Umsichtigkeit  und das konsequente Engagement der Menschen, die mir in der Suchtselbsthilfe und Suchthilfe Unterstützung und Zusammenarbeit angeboten haben. 

( mehr lesen... )

Marianne Sasse

In dieser Stiftung mitarbeiten zu können bedeutet für mich die Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen, deren Achtsamkeit auf die wenig Gesehenen unserer Gesellschaft gerichtet ist.
Mit meinen Kompetenzen kann ich an dieser Stelle sinnvolle Projekte unterstützen und begleiten, die ihre Wirksamkeit in kleinen wie auch grösseren Zusammenhängen sonst nicht entfalten könnten.

( mehr lesen... )

Klaudia Kutscher-Remy

Die Stiftungstätigkeit ermöglicht mir/uns neue Projekte in der Suchthilfearbeit zu entwickeln, zu begleiten und zu realisieren. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in unserer Gesellschaft eine "Lobby" für unsere suchtkranken Menschen.

( mehr lesen... )

Beate Schröder

Aus meiner langen Berufserfahrung mit an Sucht erkrankten Menschen, ist in mir der Wunsch gewachsen, Kinder, Jugendliche, Frauen, Mütter, Männer, Eltern, Angehörige zu unterstützen, die von Leistungsträgern nicht mehr gesehen werden (können). Sucht betrifft nicht nur die akute Phase der Erkrankung, sondern das Davor und das Danach. Wenn wir als Stiftung schaffen, auch diese Lebensphasen zu erreichen, bzw. Menschen davor oder danach, dann ist für mich Etwas in Erfüllung gegangen.

( mehr lesen... )